Hauptstadt Menü

News

Dual Bahn Rangsdorf:

Neusten Informationen zu Folge soll der ansässige MTB & BMX Verein in Rangsdorf das Gelände der Dual Bahn dieses Jahr räumen da es einen neuen Grundeigentümer gibt. mehr>>>

 

Mellow Park vom 19.2.09:

Die Saison 2009 ist gesichert...das ist erst einmal die gute Nachricht.
Endlich können wir einen messbaren Erfolg vermelden...und damit fällt sicher nicht nur uns ein riesen Stein vom Herzen...an die Vertragsverlängerung in der Friedrichshagener Strasse bis zum November 2009 sind drei Bedingungen geknüpft.
. mehr>>>

 

BMX Bahn Buch:

Gerüchten zufolge soll sich einiges tun und es gibt div news..mehr>>>

Links / Partner

Dirt,

Trails, was der eigentlichen Beschreibung von Dirtjumps näher kommt, gibt es schon seit den Anfängen des BMX. Einer der ältesten Trails in Deutschland ist bzw. war in Gravenbruch nahe Frankfurt am Main zu finden. Diese Trails waren jedoch noch mehr einer BMX-Strecke nachempfunden. Die ersten richtigen Trails waren wahrscheinlich die K-Town Trails in Kornwestheim die 1994 erbaut wurden. Durch die Erbauen der K-Town Trails wurden wilde BMX Bahnen wie Gravenbruch schnell zu "ordentlichen" Trails ausgebaut. Die heutigen ERA Trails, die bis zum 30. Oktober 2006 noch befahren werden konnten, standen immer vor der Gefahr einer Lagerhalle zu weichen. Dieses Bauvorhaben wurde auf dem Gelände mittlerweile aufgenommen.

Die bekanntesten Trails überhaupt dürften während der 90er die Sheep Hills in Huntington Beach gewesen sein. Huntington Beach im Orange County galt lange als Mekka der Dirtszene. An der Ostküste hingegen, entwickelte sich die Trailsszene im Staat Pennsylvania, um die Stadt Bethlehem herum. Prominente Lokalfahrer in den Sheep Hills waren oder sind Barspinner Ryan, Josh Stricker, Foster Bros und Shawn Buttler. Im Posh von Bethlehem war der bekannteste Fahrer Kris Bennett.

Trails fahren wurde von Fahrern wie Shawn Butler und Kris Bennett geprägt. Während der 90er waren auch viele BMX Racer noch bei Dirt Jump Wettbewerben mit dabei, da ihnen das springen von großen Erdhügeln vertraut war, allem voran Brian Foster hat sich einen Namen gemacht, der auch bald das „Lager“ gewechselt hat.

Maßgebend in Deutschland waren dann die "zweite Generation" von Trails, die ab Mitte der 90er von Markus Hampl in Diedorf und Augsburg erbaut wurden. Eine große Rolle haben auch Trails gegen Ende der 90er in Bochum (Mike Emde, Stefan Kudella, Jochen Forstmann) und Solingen (Dirk Becker) gespielt.

Das erste Dokument deutscher Trailsleidenschaft ist das BMX Video FAHRVERGNÜGEN von twentyinchsoul (Flo de Neufville und Evert Greis), in dem ein Roadtrip von 1999 dokumentiert wird. Unter anderem sind Fahrer wie Sören Jakobs, Timo Pritzel, Markus Hampl, Sascha Meyenborg, Oli Aschenbrenner und Mike Emde zu sehen.

Heute finden sich eine Reihe von Trails in ganz Deutschland und sie sind nicht mehr BMX spezifisch. Mehr und mehr Trails werden auch von MTB-lern gebaut.

Mittlerweile hat sich der Style vom MTB Sport auch dem des BMX angenähert, so dass das gleiche Set and Trails von beiden Gruppen befahren werden kann, ein gutes Beispiel hierfür sind die Trails in Fürth Die bekanntesten deutschen MTB Dirtbiker, die den Sport populär gemacht haben, sind weiters Niels-Peter Jensen (der auch eine eigene Firma namens NPJ-Dirtbikes besitzt), Joscha Forstreuter, Carlo Dieckmann und Marius Hoppensack. Pritzel, Dieckmann und Forstreuter belegen regelmäßig vordere Plätze bei den sehr beliebten Slopestyle-Wettbewerben u. a. in Whistler und Saalbach-Hinterglemm.

Durch den Disctrict Ride in Nürnberg bekannt geworden, ist der Bopparder Amir Kabbani aktuell einer der besten deutschen Dirtbike-Fahrer. Er fährt als einziger Deutscher die komplette Qashqai Urban-Challenge des Automobilherstellers Nissan mit und belegt vor dem letzten Tourstop in Paris mit 12 Punkten den 17. Platz (Stand: 8. Juni 2007). Diese Contests beinhalten neben Big Drops, Northshore- und Wallride-Elementen eben auch diverse Dirtjumps und Streetstücke.

Table

Der Table (engl.: Tisch) setzt sich aus Sprungschanze, Mittelstück und Landehang zusammen. Sie sind meistens zwischen 1m und 4m hoch und bis zu ca. 8m lang. Tables benötigen weit mehr Erdvolumen und sind deswegen weniger verbreitet als Doubles. Sie sind für Anfänger aber empfehlenswerter, da bei Tables die Folgen eines zu kurzen Sprunges nicht so dramatisch wie die bei einem Double sind.

"Piktogramm Table"

Double

Der Double besteht aus einem Kicker (Absprunghügel) und einer Landung. Mehrere Dirts hintereinander werden als Line bezeichnet. Bei Wettbewerben werden 3 und mehr Dirts in einer Line hintereinander gereiht. Hierbei können durchaus mehrere Lines parallel liegen, wobei der Fahrer zwischen den Lines wechseln kann. Es gibt Buffalos, dies sind Lines die man vorrwärts und rückwärts jumpen (springen) kann.

"Piktogramm Double""

 

Quelle: Youtube.com  

 

Quelle: Youtube.com

Quelle: Youtube.com